Pressemitteilung: Unterschriftenaktion gegen Straßenausbaubeiträge

Am 22.01.2018 starteten die Freien Wähler in Bayern mit ihrer Unterschriftensammlung für die Zulassung eines Volksbegehrens zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge (Strabs). Mindestens 25.000 Stimmen werden für eine erfolgreiche Zulassung des Volksbegehrens benötigt, damit dann das eigentliche Volksbegehren gestartet werden kann.

„Auch wir Freie Wähler im Landkreis Schweinfurt unterstützen den Landesverband“, so Edwin Hußlein, Vorsitzender der Freien Wähler im Landkreis Schweinfurt. An verschiedenen, im gesamten Landkreis verteilten Infoständen der Freien Wähler, werden sich die Bürgerinnen und Bürger über das Volksbegehren und die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge informieren können. Dort liegen auch die Unterschriftenlisten zum Eintragen aus.

Hußlein teilt weiter mit, dass die Auftaktveranstaltung der Freien Wähler im Landkreis Schweinfurt auf dem Parkplatz des EDEKA-Marktes in Werneck am 02.02.2018 stattfindet. Kreisräte und -vorstand der Freien Wähler Kreis Schweinfurt werden zugegen sein und gemeinsam ein Zeichen setzen gegen die ungeliebten Straßenausbaubeiträge. Anschließend werden weitere Aktionen und Infostände in regelmäßigen Abständen folgen.

Wann und wo sich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Schweinfurt jeweils eintragen können, ist auf der Homepage des FW-Kreisverbandes Schweinfurt e.V. unter www.fw-schweinfurt.de zu erfahren. Dort finden sie auch die Standorte der Infostände unserer Ortsverbände und weitere Informationen zum Volksbegehren. Weiterhin sind Antworten zu häufigen Fragen zu finden unter http://volksbegehren-strabs.bayern/. Das geplante Volksbegehren der Freien Wähler wird von vielen Verbänden, Bürgerinitiativen und weiteren Organisationen unterstützt. Dies zeigt, wie groß das Verlangen nach einer Abschaffung der Straßenausbaubeiträge in der Bevölkerung ist.

Kommen Sie zu unseren Infoständen und tragen auch Sie sich in die Unterschriftenlisten ein!

Edwin Hußlein
1. Vorsitzender FW – Kreisverband Schweinfurt e.V., 28.01.2018