Transparente Politik machen

An der Nominierungsversammlung der Freien Wähler für die Bürgermeisterwahl am 26.November nahmen 151 Personen teil, von denen 141 für Oliver Schulze stimmten. Vier Stimmen waren ungültig, sechs Enthaltungen gab es.

In seiner Bewerbungsrede stellte Schulze seine Ziele und Projekte vor, die er angehen will. Dazu gehören die Schulhausrenovierung, der Neubau von Bauhof und evangelischem Kindergarten, die Umsetzung des Friedhofkonzeptes, das Baugebiet „Sand“ sowie die Nutzung der Sport- und Freizeitanlage. Als besondere Anliegen nannte er die Förderung und Stärkung der Vereine und des Ehrenamts, die Unterstützung der heimischen Landwirtschaft, beispielsweise durch Unterstützung des Beregnungsverbandes beim Austausch der Leitungen, die Wahrung der Tradition sowie Ausbau und Stärkung des Gemeinschaftsgefühls in Sennfeld durch Einbindung der Neubürger im Neubaugebiet „Rempertshag“.

Eine frühzeitige Einbindung der Bürger ermögliche eine transparente Politik, so Schulze. Mehr Verkehrssicherheit will der Freie-Wähler-Kandidat mit dem Bau von Kreisverkehren an markanten Stellen schaffen. Auch ein Gewerbegebiet will er erschließen und den Rückbau der Gleise forcieren, um die Trasse als Radweg nutzen zu können.

Der verheiratete Vater einer zweijährigen Tochter will auch die Attraktivität Sennfelds für Familien gewährleisten. Mit der Unterstützung durch Familie und der Freien Wähler habe er den Willen und die Zeit, sich in das Amt des Bürgermeisters einzuarbeiten, sagte Schulze.

Quelle:

mainpost.de vom 29.09.2017