Wahlprogramm

Unsere Politik ist für den Menschen da

 

 

ein stimmiges, soziales Umfeld im Landkreis Schweinfurt  

 

  • das Sichern und Steigern der Lebensqualität im Landkreis
  • dezentrale PflegeeinrichtungendieFortschreibung des Pflegebedarfs- und des Jugendhilfeplanseine
  • flächendeckende ärztliche Versorgungdie Standortsicherung und
    Weiterentwicklung der Geomed-Klinik (zu einem regionalen Gesundheitszentrum)
  • die Anerkennung des ehrenamtlichen Engagements
  • die dezentrale Unterbringung von Asylbewerbern unter Einbindung der betroffenen Gemeinden und deren Bürgerinnen und Bürger

   

 

 

Bildung, die unsere Zukunft garantiert   

 

  • die zeitnahe Sanierung der landkreiseigenen Bildungseinrichtungen
  • eine zukunftsorientierte Lösung für die FOS/BOS
  • die Weiterführung der Schule für erziehungsschwierige Kinder

 

 

 

Zielsetzungen unter dem Aspekt des demographischen Wandels   

 

  • kontinuierlicher und konsequenter Abgleich aller kommunalen Planungen mit
    der Bevölkerungsentwicklung und regionale Koordination
  • Berücksichtigung aller Altersgruppen bei der Weiterentwicklung der Landkreisgemeinden
  • Förderung der Jugend-, Familien-, Senioren- und Vereinsarbeit in allen Ebenen

 

 

zukunftsorientierte Weiterentwicklung unseres Landkreises   

 

  • Verwirklichung eines benutzerfreundlichen, bedarfsgerechten, überregionalen Verkehrsverbundes WÜ-SW-KT
  • angemessener Ausbau des landkreiseigenen Straßennetzes und Durchführung notwendiger Sanierungen
  • Schaffen der Stelle eines Kreisbauberaters für die kompetente Beratung der Kommunen, Bürgerinnen und Bürger im Hinblick auf nachhaltiges Energiemanagement und den Erhalt der regionalen Baukultur
  • Unterstützung der Land- und Forstwirtschaft bei der Nutzung aller verfügbaren natürlichen Ressourcen
  • Fördern eines flächendeckenden schnellen InternetsNutzung der vorhandenen Netzinfrastruktur des KKG
  • Fortführung und Weiterentwicklung des bewährten, nachhaltigen AbfallkonzeptsÜbergeordnete Beteiligung bei
    der Bewältigung der Konversionsproblematik